Das Bürgerhaus Bennohaus verleiht zum zweiten Mal in Kooperation mit dem bvbam und dem europäischen Youth 4 Media Network den Internationalen Bürgermedienpreis an Filmemacher und Aktive der Bürgermedien in Europa. Eine Fachjury vergibt im Rahmen des Wettbewerbs Preise in den Kategorien Video (1. Platz 1000 Euro) und Audio (1. Platz 300 Euro) sowie weitere Sachpreise.
Passend zum Europäischen Jahr des aktiven Alterns lautet das Thema der diesjährigen Preisverleihung „Bürgerschaftliches Engagement und Solidarität zwischen den Generationen“.
Daher besteht ein besonderes Interesse an Beiträgen, die aufzeigen wie ältere Menschen die jüngeren unterstützen und wie junge Menschen sich für die ältere Generation einsetzen können.
Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Juli 2012.
Die Gewinner des Internationalen Bürgermedienpreises werden am 29. September 2012 im Bürgermedienzentrum Bennohaus bekannt gegeben.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den Wettbewerb unterstützen und diese Informationen in Ihrer Einrichtung bekannt machen und in Ihren Netzwerken verbreiten. Die Aussschreibung sowie ein Plakat stehen hier zum Download bereit:
Weitere Informationen zu Teilnahmebedingungen, Vorgaben und Preisen finden Sie auf der Internetseite zum Internationalen Bürgermedienpreis: www.icm-award.com
Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Bundesverband Bürger- und Ausbildungsmedien e.V., dem Bürgerhaus Bennohaus und dem European Youth4Media Network e.V. organisiert.
Im Veranstaltungszentrum ‘Südpunkt’ in Nürnberg, findet derzeit das 28. GMK-Forum Kommunikationskultur 2011 der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Unter dem Titel
„Partizipation und Engagement mit Netz und doppeltem
Boden – Konzepte für Medienpädagogik und Medienbildung“
diskutieren am 18. und 19. November 2011 ca 250 Teilnehmer/innen in Plenumsphasen und vielen Workshops über Partizipation und Medien. Bürgermedien haben zu diesem Thema viel beizutragen. deshalb ist der bvbam vor Ort. Wir übertragen die wichtigsten Plenumsvorträge und interviewen viele Experten/innen, die in den Workshops ihr Wissen weitergeben. Außerdem wird es einen eigenen Workshop zu Partizipation und Bürgermedien geben.
Hier gibt es den Live-Stream aus Nürnberg (Achtung: Flash-Player, wird nicht auf iPhone/iPad angezeigt):
Beim 28. GMK-Forum „Partizipation und Engagement mit Netz und doppeltem Boden – Konzepte für Medienpädagogik und Medienbildung“ am 18./19.November im Südpunkt, Nürnberg, spielen Bürgermedien mehrfach eine wichtige Rolle:
- Direkt vor dem Start des GMK-Forum findet am Freitag, den 18.11.2011 im Südpunkt-Forum, Raum 2.12, Pillenreuther Straße 147, Nürnberg, ab 13:00 Uhr die Mitgleiderversammlung des bvbam statt.
- Das Bürgermedien-TV-Studio des bvbam e.V. in Kooperation mit der GMK-Fachgruppe Bürgermedien und der ALM berichtet an beiden Tagen per Livestream auf www.bvbam.de von der Tagung.
- Am Samstag, 19.11.2011, 9:30 Uhr, hält Prof. Dr. Jeffry Wimmer einen Impulsvortrag zum Thema ‘Partizipation und Bürgermedien’. Im Anschluss findet u.a. der Workshop ‘Bürgermedien in der digitalen Welt – Partizipative Strategien’ statt. S. dazu auch die Einladung des GMK-Fachgruppen Sprechers.
Da die Tagung sehr gefragt ist, empfehlen wir rasche Anmeldung.
unter dem Titel „Partizipation und Engagement“ findet am 18. und 19.11.2011 das diesjährige GMK-Forum in Nürnberg statt, u.a. mit Beteiligung von h1 und bvbam. Anliegend finden Sie das Programm.
Von besonderem Interesse für die Bürgermedien nicht nur in Niedersachsen dürften der Vortrag am Samstag (Partizipation und Bürgermedien) sowie der Workshop 2 mit dem Thema „Bürgermedien in der digitalen Welt – Partizipative Strategien“ sein.
Als Sprecher der Fachgruppe Bürgermedien in der GMK würde ich mich freuen, wenn Sie dabei sind!
Einladung zum
28. GMK-Forum Kommunikationskultur 2011
„Partizipation und Engagement mit Netz und doppeltem
Boden – Konzepte für Medienpädagogik und Medienbildung“
Südpunkt, Nürnberg, 18. und 19. November 2011
und zur
bvbam-Mitgliederversammlung, am Freitag, den 18.11.2011, 13:00 Uhr,
im Südpunkt-Forum, Pillenreuther Straße 147, Nürnberg
Zum dritten Mal beteiligt sich der bvbam 2011 an der großen Jahreskonferenz der Gesellschaft für Medien und Kommunikationskultur (GMK). Und selten passte das Forums-Thema besser auf Bürger- und Ausbildungsmedien als dieses Jahr. ‚Partizipation‘ und ‚Engagement‘ sind zwei Kernkompetenzen der Bürgermedienarbeit und das wollen wir auf dem Forum in Nürnberg zeigen. 12 Workshops, ein TV-Studio-Projekt des bvbam und eine Reihe von Fachvorträgen u.a. zu Bürgermedien werden hoffentlich auch viele Bürgermedien-Engagierte nach Nürnberg locken. Also am besten gleich anmelden unter: www.gmk-net.de
Wir nutzen die Gelegenheit des GMK-Forum und laden für den Freitag, 13:00 Uhr am gleichen Ort zur bvbam-Mitgliederversammlung ein:
Tagesordnung der bvbam-Mitgliederversammlung am 18.11.2011, 13:00 Uhr:
1 Bericht des Vorstands
2 Haushaltsbericht 2010 und Bericht der Kassenprüfer
3 Entlastung des Vorstandes
4 Neu-Wahl eines Vorstandsmitglieds
5 Arbeitsvorhaben 2012
6 Sonstiges
Zur besseren Planung bitten wir um kurze Anmeldung unter: info@bvbam.de
Wir freuen uns auf eine spannende Tagung, interessante Anregungen und viele Gespräche.
Fachtagung mit internationalen Experten zu Qualitätsentwicklung in Bürgermedien in Kooperation von Bundesverband Bürger- und Ausbildungsmedien (bvbam) und TLM
am 16. September 2011 ab 13.00 Uhr
im Jugend- und Kulturzentrum „mon ami“ in Weimar
Die Diskussion über die Qualität in den Bürgermedien hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Verschiedene Wege zur Qualitätsentwicklung werden beschritten. Die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) und der Bundesverband Bürger- und Ausbildungsmedien (bvbam) veranstalten daher gemeinsam die bundesweite Fachtagung „Qualitätsentwicklung in Bürgermedien“ zur Präsentation erster Ergebnisse und zum umfassenden Erfahrungsaustausch.
TLM-Direktor Jochen Fasco zeigt sich erfreut, dass die angefragten Experten der Einladung nach Weimar folgen werden und so in den Workshops die Vielschichtigkeit möglicher Herangehensweisen gezeigt werden kann. „Aus Thüringer Sicht ist es ganz wichtig zu verdeutlichen, dass dabei nicht nur die journalistische Qualität der Beiträge im Vordergrund steht, sondern Aspekte wie die Medienbildung und die organisatorischen Abläufe in den Bürgersendern dabei gleichbedeutend sind“, konkretisiert Jochen Fasco einen Fokus der Tagung.
Die TLM und der bvbam bieten am 16. September in Weimar allen Interessierten ein Forum, sich über Qualitätsentwicklungsprozesse in Bürgermedien zu informieren und auszutauschen. Geplant ist auch eine Diskussionsrunde der Fachleute. Nähere Informationen zum Programm und zu den mitwirkenden Personen sowie das Anmeldeformular sind hier abrufbar.
Im Anschluss an die Tagung findet die Verleihung des „Rundfunkpreises Mitteldeutschlands 2011 – Bürgermedien“ im Seminargebäude der neuen Weimarhalle statt. Die Landesmedienanstalten von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen verbinden mit dem Preis das Ziel, das Engagement der Bürgerfunker zu würdigen und diese dazu zu ermutigen, Beiträge in hoher Qualität zu produzieren. Zur Preisverleihung sind alle Tagungsteilnehmer recht herzlich eingeladen.
LMK-Direktor und DLM-Bürgermedienbeauftragter Manfred Helmes im Nov. 2007 bei der Grüdungsversammlung des bvbam
Der bvbam trauert mit den Angehörigen und der LMK in Rheinland-Pfalz um den LMK-Direktor Manfred Helmes, der plötzlich und überraschend verstorben ist (s. LMK-Mitteilung unter dem Text).
Manfred Helmes war bis Ende 2010 Beauftragter für die Bürgermedien der Direktoren-Konferenz der Landesmedienanstalten (DLM). Besonders in dieser Zeit hat der bvbam intensiv und mit großem gegenseitigen Vertrauen mit dem DLM-Beauftragten Manfred Helmes zusammengearbeitet. Seine Unterstützung für die Zukunft der Bürgermedien wird uns fehlen.
Georg May (Vorsitzender bvbam)
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LMK – Direktor Manfred Helmes verstorben
Ludwigshafen, 07. September 2011
Mit großer Betroffenheit teilen wir mit, dass der Direktor der Landeszentrale für Medien und
Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) Manfred Helmes am gestrigen Abend nach kurzer,
schwerer Krankheit im Alter von 61 Jahren verstorben ist.
Manfred Helmes war seit dem 30. Oktober 2000 Direktor der LMK. Als Stv. Vorsitzender der
Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Stv. Vorsitzender der Kommission
für Jugendmedienschutz (KJM) sowie in zahlreichen anderen Funktionen engagierte sich
Manfred Helmes nachhaltig in Fragen der Medienregulierung, des Jugendschutzes und der
Medienkompetenz. Er prägte seit über 20 Jahren die Medienpolitik des Landes.
Wir trauern mit seiner Familie um Manfred Helmes.
Die Rundfunkgebühren für RadioWeserTV, den Bürgersender für Bremen und Bremerhaven, wecken Begehrlichkeiten. Nachdem es für RadioWeserTV bereis in denvergangenen Jahren Budgetkürzungen gegeben hatte, glaubt die Initiative ‘Medienmeile’ nun, ganz auf den Bürgerfunk verzichten und das Geld besser ausgeben zu können. Das sieht auch der bvbam anders (s.PM unten). Die taz hat erhellendes zur ‘Medienmeile’ recherchiert.
Hier die Informationen zum Download. Darunter die Stellungnahme des bvbam:
„Bürgermedien fördern Demokratie und Partizipation -
RadioWeserTV ist zukunftsfähig“
Bremen braucht gemeinsames Engagement für partizipative Medien und
nachhaltige Medienbildung statt Konkurrenz- und Verteilungskampf
Bürgermedien sind am Gemeinwohl orientierte und in der jeweiligen Region verankerte Radio- oder TV-Sender, in denen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Medienkompetenz und journalistische Kompetenz lernen. Sie werden nicht aus Steuergeldern, sondern aus einem Anteil der Rundfunkgebühren finanziert. Die freiwilligen Produzenten partizipieren aktiv an Bürgermedien, um Öffentlichkeit für ihre Themen zu schaffen. Sie fördern damit den lokalen politischen Diskurs und die demokratische Auseinandersetzung.
Auch ‚RadioWeserTV‘ in Bremen bietet diese Partizipations-Möglichkeiten. Mit seiner nachhaltig wirksamen Struktur, dem breit nutzbaren technischen Angebot und dem offenen Zugang zu seinem TV- und Radioprogramm, bietet das Bürgermedium eine medienorientierte Lern- und Aktionsfläche, die durch ein mehr an Medienkompetenz-Projekten nicht ersetzt werden kann. Medienkompetenz-Projekte könnten jedoch durch Zusammenarbeit und Vernetzung mit RadioWeserTV Kosten sparen und zugleich ihre öffentliche Wirkung deutlich erhöhen. Die Forderung nach mehr Einzelprojekte statt Zusammenarbeit wäre dagegen eine teurerer Weg und weckt den Verdacht, dass es hier weniger um möglichst gute Medienkompetenzvermittlung und Medienteilhabe, sondern eher um kurzsichtige Verteilungskämpfe geht.
RadioWeserTV hat in den vergangenen Jahren seine Zusammenarbeit mit anderen Medieninitiativen vorangetrieben. Gleichzeitig hat der Bürgersender sich den neuen Medienplattformen und Kommunikationswegen geöffnet. Dieser notwendige Wandel bietet den Medienkompetenz-Initiativen in Bremen und Bremerhaven heute neue Kooperationschancen mit RadioWeserTV, die sie im Interesse einer wirksamen und effizienten intensiv nutzen sollten. Die Landesmedienanstalt brema sollte in ihr Bürgermedium zugunsten dieser Chancen investieren, statt die Zusammenarbeit durch Schließung von Studios u.ä. zu erschweren.
Die norddeutschen Bundesländer Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein sind gute Beispiele für erfolgreiche, gut vernetzte und breit getragene Bürgermedienarbeit. Die Bürgermedien dieser Länder sind gerne bereit, ihre Modelle auf Einladung auch in Bremen vorzustellen, um der Diskussion dort konstruktive Entwicklungswege aufzuzeigen.
Noch vier Wochen bis zur Fachtagung ‘Qualitätsentwicklung in Bürgermedien’ in Weimar. Die Tagung wird gemeinsam veranstaltet vom bvbam und der TLM. Jetzt ist der Einladungsflyer erschienen.
Wir laden herzlich ein zur Fachtagung „Qualitätsentwicklung in Bürgermedien“ der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) und des Bundesverbandes Bürger- und Ausbildungsmedien (bvbam), mit Unterstützung des Beauftragten für Bürgermedien und Medienkompetenz der Landesmedienanstalten
am 16. September 2011 im Jugend- und Kulturzentrum „mon ami“ in Weimar
Das Thema Qualität war lange Zeit kein vordergründiges Thema für die Bürgermedien. Der Qualitätsdiskussion wurde bislang mit dem Argument der Toleranz gegenüber dem medialen Engagement als demokratisches Urelement der Sender
eher aus dem Weg gegangen. Seit der Erschließung des Europäischen Parlaments zu gemeinnützigen Bürger- und Alternativmedien wird vermehrt darauf hingewiesen, „…dass eine hohe Qualität der Bürgermedien von entscheidender
Bedeutung ist, damit sie ihre Potentiale ausschöpfen können.“
Wenn von Medienqualität oder Qualität in den Medien die Rede ist, so wird diese in der Regel auf Inhalte, Formen und Technik bezogen. Noch entscheidender als diese Differenzierung ist aber der Unterschied, dass bei den Bürgermedien nicht
nur Medienprodukte im Vordergrund stehen, sondern gleichzeitig die Interaktionsprozesse ehrenamtlich tätiger Bürger die Qualität bestimmen. Qualität in den Bürgermedien hat demnach mehrere Aspekte, die es auf dem Weg zum „gelungenen
Bürgerrundfunk“ zu berücksichtigen gilt:
• Die Qualität der Medienprodukte (Inhalte, Formen, Technik und Gebrauch),
• die Qualität der Medienbildung (Wissen, Können, soziale Integration) und
• die Qualität der Organisation (Mitarbeiter, Rahmenbedingungen).
Ziel der Fachtagung ist, einerseits Sensibilisierung für die Bedeutung der Qualitätsdiskussion in den Bürgermedien zu leisten und anhand einiger Beispiele verschiedener Qualitätsentwicklungsprozesse zu zeigen, welche Instrumente und
Verfahren den Aktiven vor Ort an die Hand gegeben werden können, die ihnen helfen, an ihrer Qualitätsentwicklung zu arbeiten.
Ziel ist auch, den im Medien- und Kommunikationsbericht formulierten Forderungen der Bundesregierung Nachdruck zu verleihen: „…aus Sicht der Bundesregierung ist es unerlässlich, dass für die weitere Entwicklung der Bürgermedien der
eingeschlagene Weg der Professionalisierung weiterhin konsequent beschritten wird. Eine klare Programmstrukturierung und die Einhaltung qualitativer Standards müssen weiterhin zentrale Orientierungspunkte sein.“
„Mit der Qualität ist es wie mit der Zeit. Wenn
man nicht darüber nachdenkt, glaubt man zu
wissen, was Qualität ist. Fängt man jedoch an,
sich damit auseinanderzusetzen, so schwinden
die vermeintlichen Gewissheiten.“ Prof. Dr. Erich Schäfer
Programmablauf am 16.9.2011
13.00 Uhr Begrüßung
Jochen Fasco, Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), Erfurt Georg May, Bundesverbandes Bürger- und Ausbildungsmedien (bvbam)
13.15 Uhr Impuls
Bürgermedien und Zivilgesellschaft aus Sicht der Bürgermedien
Katja Friedrich, medien+bildung.com, Ludwigshafen
Bürgermedien und Zivilgesellschaft aus Sicht der Zivilgesellschaft
Dr. Ansgar Klein, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), Berlin
14.00 Uhr Einblick
Qualitätsentwicklungsprozesse in Bürgermedien
Prof. Dr. Erich Schäfer, Fachhochschule Jena
14.30 Uhr Workshops
Forum 1:
Beispiel I: Rheinland-Pfalz
Christian Köllmer, Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK), Ludwigshafen
Forum 2:
Beispiel II: Thüringen Prof. Dr. Erich Schäfer, Fachhochschule Jena
Eva Heinold-Krug, Beraterin für Qualitätsentwicklung, Mainz
Forum 3:
Beispiel III: Mecklenburg-Vorpommern Bert Lingnau, Medienanstalt Mecklenburg Vorpommern (mmv), Schwerin
Florian Kerkau, Goldmedia, Berlin
Forum 4:
Beispiel IV: Schweiz Juan Widmer, Media Quality Assessment, Zürich
Linda Muscheidt, Radioschule klipp+klang, Zürich und Radio X, Basel
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Panel
Qualitätsentwicklungsprozesse in Bürgermedien – ein Vergleich Georg May, Bundesverbandes Bürger- und Ausbildungsmedien (bvbam), Lehrte Jochen Fasco, Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), Erfurt
Eva Heinold-Krug, Beraterin für Qualitätsentwicklung, Mainz Christian Köllmer, Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK), Ludwigshafen Prof. Dr. Vinzenz Wyss, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Zürich Dr. Klaus Zeh, Mitglied im Thüringer Landtag und Vorsitzender des Offenen Kanal Nordhausen e.V.
Moderation: Prof. Dr. Jeffrey Wimmer, TU Ilmenau
17.00 Uhr Ausblick
Bürgermedien2020 – Aus der Sicht eines Medienphilosophen
Prof. Dr. Mike Sandbothe, Hamburg
Tagungsmoderation: Andreas Feddersen, Bauhaus-Universität Weimar
Liebe Medien-schaffende, Kollegen und Freunde, Scientology bietet, wie bereits im vergangenen Jahr, mal wieder die kostenlose Freischaltung von Spots für eine Kampagne zur Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte!
Die Initiative “Jugend für Menschenrechte” (siehe unten) wurde ursprünglich von Mitgliedern der Scientology Kirche auch in Deutschland ins Leben gerufen. (siehe dazu : http://www.jugend-fuer-menschenrechte.de/ueber-uns/unsere-zielsetzung.html). rok-tv und Fernsehen in Schwerin, die Offenen Kanäle TV in Mecklenburg-Vorpommern, werden diese Spots nicht senden!
Mit freundlichen Grüßen,
Sören Köhn (Leiter Rostocker Offener Kanal, rok-tv)
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Scientology-Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,
rund 20.000 Menschen auf der Erde sitzen derzeit in Todeszellen und warten darauf, hingerichtet zu werden. Immer noch gibt es ca. 27 Millionen Menschen auf der Welt, die in Sklaverei leben; die meisten davon Frauen und Kinder. Und über 100 Millionen Kinder im Grundschulalter bekommen keinerlei schulische Ausbildung. Erschreckende Beispiele, die zeigen, dass die 1948 entstandene und von vielen Parlamenten der Welt ratifizierte Allgemeine Erklärung der Menschenrechte leider auch 62 Jahre nach ihrer Entstehung in vielen Teilen der Welt noch nicht vollumfänglich beachtet und umgesetzt wird.
Aus gegebenem Anlass möchten wir Ihnen heute gern unsere 30 Menschenrechts-Spots – zu jedem der 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung einen – als Social Spots anbieten. Sie können sich die Spots auf unserer Homepage
unter “Clips ansehen” gerne vorab anschauen. Mit diesen Beiträgen möchten wir Menschen aus allen Ländern und Kulturen erreichen und sie motivieren, die Allgemeine Erklärung bekannt zu machen und durchzusetzen.
Ein junger Filmemacher namens Taron Lexton begann als 19jähriger mit dem vorliegenden Projekt und hat mittlerweile international viel Zuspruch erhalten und diverse Preise gewonnen. Alle ursprünglich 30 englischsprachigen Spots sind nun auch auf Deutsch synchronisiert und damit erstmals für das deutsche Fernsehen geeignet. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn Sie unsere Kampagne zur Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Form von kostenlosen Schaltungen unserer Spots unterstützen könnten.
Wenn Sie sich für bestimmte Spots entschieden haben, die Sie ausstrahlen möchten, teilen Sie uns bitte die jeweiligen “Artikel”-Nummern mit und wir stellen Ihnen eine Version der Filme in dem von Ihnen gewünschten Format zur Verfügung. Vorhanden sind neben Betacam auch Digibeta, Mini-DV, mpeg 2 u.a.; auch der Versand als DVD ist möglich.
Kommt es bei Ihrem Sender zu einer Veröffentlichung, wären unsere Jugendlichen in Deutschland und international überglücklich. Angesichts der Tatsache, dass 20% aller Deutschen ihre naturgegebenen Rechte nicht kennen, könnten Sie damit auch einen wichtigen Beitrag leisten, die einzelnenMenschenrechte bekannter zu machen und so präventiv zu verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten.
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
„Jugend für Menschenrechte“ ist eine Initiative, die aus der Organisation “Youth for Human Rights International” hervorgegangen ist. Sie entstand in Deutschland im Jahr 2005, die Mutterorganisation bereits 2001 in den Vereinigten Staaten, kurz vor den Anschlägen auf das World Trade Center. Die Initiative wird von Mitgliedern der Scientology Kirche unterstützt. „Jugend für Menschenrechte“ ist überkonfessionell und steht allen Menschen offen, die sich der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verpflichtet fühlen. Mehr Informationen unter folgenden Adressen: