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Radio LOTTE in Weimar, Goetheplatz 12, 99423 Weimar
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wie am Montag bereits bekannt wurde, ist Radio LOTTE Weimar im Losverfahren um einen der begehrten Journalistenplätze im NSU-Prozess gezogen worden. Dieses Losglück ermöglicht es uns, unseren kompetenten Kollegen Friedrich Burschel als Medienvertreter zu entsenden.
Herr Burschel ist ehemaliger Chefredakteur bei Radio LOTTE und nun freier Mitarbeiter. Er ist nicht nur ein qualifizierter Journalist, sondern auch ausgewiesener Kenner der Hintergründe, der Szene und des Themas des Prozesses.
Radio LOTTE Weimar möchte nun seine Verantwortung wahrnehmen und für eine breite Berichterstattung sorgen. Wir überlegen daher momentan, wie wir für andere Bürgermedien (thüringenweit und möglicherweise darüber hinausgehend) die Möglichkeit zur Partizipation einzuräumen können.
Vorstellbar wäre eine Art Poolbildung, die der Informationsverbreitung dienen könnte.
Wer überhaupt Interesse an unserem Angebot hat oder Ideen, wie sich das Ganze praktisch umsetzen lässt, möge sich bitte per mail mit mir in Verbindung setzen: programmchef@radiolotte.de
Mit den besten Grüßen aus Weimar
Grit Hasselmann
Programmchefin
Liebe Bürgermedien-Aktive und Interessierte,
durch einen Festplatten-Crash beim externen Provider dieser bvbam-Website, waren die Inhalte der Seite und damit auch die unten stehenden Informationen zur bvbam-Tagung „Bürgermedien für Demokratie und Toleranz – gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ am Do. 20.12.2012, in Ludwigshafen am Rhein, die letzten Tage nicht erreichbar.
Die meisten Bürgermedien haben wir zusätzlich schriftlich und telefonisch erreicht, aber nun auch auf diesem Wege noch einmal die herzliche Einladung, sich noch zur Tagung am 20.12.12 anzumelden und, soweit noch nicht geschehen, uns den dazu gehörenden Fragebogen ausgefüllt zuzumailen (weitere Informationen unten auf dieser Website). Die tagung soll einen Kampagnen-Schwerpunkt des bvbam für 2013 vorbereiten und dazu hoffen wir auf eure Erfahrungen und eure Mitarbeit.
Viele Grüße
Georg May
(bvbam-Vorsitzender)
„Bürgermedien für Demokratie und Toleranz –
gegen Rassismus und Rechtsextremismus“
Ernst-Bloch-Zentrum, Walzmühlstraße 63, 67061 Ludwigshafen am Rhein
„Bürgermedien für Demokratie und Toleranz –
gegen Rassismus und Rechtsextremismus“:
Umfrage bei Bürgermedienzur Antirassismus-Tagung
am Do. 20.12.2012 in Ludwigshafen am Rhein.
Magazinsendungen im Fernsehen oder Radio zu den Themen
Antirassismus, Rechtsextremismus, interkulturelle Verständigung
Bürger- und Ausbildungssender eignen sich in hervorragender Weise als Partner für öffentlichkeitswirksame Projekte gegen Rassismus. Der bvbam will 2013 mit einer Kampagne gegen Rassismus sowohl zur Produktion und zur Ausstrahlung entsprechender TV- und Radioprodukte anregen, als auch die Aus- und Fortbildung in den Bürgermedien zu diesen Themen stärken. Auf einer Tagung am 20.12.2012 (Einladung liegt bei) wollen wir das Konzept der Kampagne entwickeln. Dabei wollen wir natürlich gerne bereits bestehende Aktivitäten und Erfahrungen in den Bürgermedien einbeziehen und aus ihnen lernen.
Dazu soll dieser Fragebogen dienen. Wir bitten deshalb herzlich darum, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, die Fragen zu beantworten und uns den Fragebogen bis zum 9.12.2012 zurückzusenden. Per Post oder per Mail (s.o.) oder auch per Fax (05132/856593).
Den Fragebogen gibt es hier auch als pdf zum download.
Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung!
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- Zu Beginn schreiben Sie in dieses Feld bitte den Namen, den Ort und die Emailadresse Ihres Senders bzw. Ihrer Redaktion und bitte eine Telefonnummer für Rückfragen:
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- In welchem Bereich sind Sie tätig?
0 Radio 0 Fernsehen 0 Beides
- Behandeln Sie in Ihren Sendungen/Ihrer Sendung die Themen Antirassismus, Rechtsextremismus, interkulturelle Verständigung?
0 Ja 0 Nein
- Gibt es bei Ihnen eine spezielle Sendung zu den o.g. Themen ?
0 Nein, nur sporadische Berichterstattung
0 Ja, unsere Sendung heißt:_________________________________________
Bitte beschreiben Sie die Inhalte und die Form (Länge, wie oft u.ä.):
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- Welche Öffentlichkeitsarbeit betreiben Sie für Ihre Beiträge/Ihre Sendung zu dem Thema?
0 Website, ggf. Link:_____________________________ 0 Newsletter
0 Flyer 0 allgemeine Sendewerbung 0 Video on Demand/Podcast
0 Sonstiges:_____________________________________________________
- Würden Sie diese Themen gerne in einem größeren Umfang behandeln? 0 Ja 0 Nein
- Welche Unterstützung wünschen Sie sich für Ihre Sendung zu diesen Themen?
0 Netzwerk mit ähnlichen Redaktionen 0 Zulieferung zentraler Beiträge/Beitragstausch
0 Schulungen 0 Sonstiges:________________________________________________
- Nutzen sie ihre Aus- und Fortbildungsaktivitäten auch zur Vermittlung der Themen Antirassismus, Rechtsextremismus, interkulturelle Verständigung als Themen der Bürgermedien? Bitte schildern Sie ggf. ihre Aktivitäten dazu:
0 Nein / 0 Ja: __________________________________________________
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- Haben Sie noch Anregungen für uns?
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Fragebogen zur Tagung Antirassismusam 20.12.2012 zum Download als pdf
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Wenn Sie noch Materialien über Ihre Sendungen/Sender haben, würde für uns sehr über die Zusendung freuen!
(Die bvbam-Kampagne wird gefördert durch den Bürgermedien-Beauftragten der ALM bei der TLM)
Einladung zur Tagung
am Do. 20.12.2012, in Ludwigshafen am Rhein.
„Bürgermedien für Demokratie und Toleranz –
gegen Rassismus und Rechtsextremismus“
Ernst-Bloch-Zentrum, Walzmühlstraße 63, 67061 Ludwigshafen am Rhein

Bürgersender sind Orte der lebendiger und erlebter Demokratie. Sie stehen für Meinungs- und Diskurs-Freiheit, interkulturellen Respekt und Toleranz. Die Bürgermedien stellen sich angesichts der empörenden Vorkommnisse rund um die NSU-Fahndung und wieder gefährlich großer Fremdenfeindlichkeit deutlich gegen rechtes Gedankengut und Rassismus. Deshalb eigenen sich die Bürger- und Ausbildungssender in hervorragender Weise als Partner für öffentlichkeitswirksame Projekte gegen Rassismus. Der bvbam will 2013 mit einer Kampagne gegen Rassismus sowohl zur Produktion und zur Ausstrahlung entsprechender TV- und Radioprodukte anregen, als auch die Aus- und Fortbildung in den Bürgermedien zu diesen Themen stärken.
Es sollen TV- und Radio-Produktionen entstehen, die für die Auseinandersetzung mit rechtem Gedankengut und dessen konkrete Auswirkungen vor Ort sensibilisieren. Durch Kooperationen auf Bundes- und auf regionaler Ebene soll die Auseinandersetzung mit Rassismus und das Eintreten für Demokratie und Toleranz zu einem kontinuierlichen, lebendigen und medialen Prozess werden. Vor Ort und in der Region und zugleich auf den regionalen Bildschirmen und im Internet wollen wir damit klar Flagge gegen Rechts zeigen. Mit der Tagung am 20.12.2012 wollen wir die Grundlagen für die Kampagne 2013 legen und lagen herzlichen zur Mitsprache und -entwicklung ein.
Programmablauf der bvbam-Anti-Rassismus-Tagung am 20.12.2012 in Ludwigshafen:
09:30 Uhr Eröffnung und Begrüßung
1. Dr. Klaus Kufeld, Leiter des Ernst-Bloch-Zentrum
2. Georg May, Vorsitzender BVBAM
9:45 Uhr
Rechtsextreme Weltbilder – Ergebnisse der jüngsten FES-Studie
Johannes Kiess, FES, Bonn (angefragt)
10:15 Uhr
2 Workshops (jeweils 15 min Input, dann Diskussion)
Workshop 1: Rechtsextreme Bedrohung am Beispiel Rheinland-Pfalz
Innenministerium RLP, LKA (angefragt)
Workshop 2: Bilder im Kopf – Rassismus und Medien
Abdou Karim Sané, Hannover
10:45 Uhr
Toleranz, Respekt und Demokratie – Herausforderung für den Jugendmedienschutz
Renate Pepper, Direktorin der LMK, KJM
11:15 Uhr Kaffeepause
11:30 Uhr
Politische Bildung im Kampf gegen Rechts
Aktionen der Bundeszentrale für politische Bildung 2013
Thomas Krüger Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung
12:00 Uhr
FSJ-Politik – Vorstellung eines neuen Freiwilligendienstes
Moka Biss, Kulturbüro RLP
12:30 Uhr Mittagspause
13:30 Uhr
Projekt Bürgersender für Toleranz, Respekt und Demokratie – gegen Rassismus und Rechtsextremismus – Eine Konzeptskizze
Dr. Wolfgang Ressman, BVBAM, Leiter OK-TV Ludwigshafen, LMK
14:00 Uhr
2 Workshops: Praxisbeispiele aus Bürger- und Ausbildungssendern
Rostock, Projekt „Gauleitung“ in Ludwigshafen, „Blaudes – Tanzen und Filmen gegen Rassismus und das Vergessen m+b.com etc..
14:45 Uhr Kaffepause
15:15 Uhr Berichte aus den Praxisworkshops, Projektentwicklung und Verabredungen
16:30 Uhr Tagungsende
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Reisekosten müssen selbst getragen werden.
Anmeldung zur Tagung erbitten wir bis zum 15.12 per Post an bvbam, Poststr. 12, 31275 Lehrte oder Mail an: info@bvbam.de
Zur Vorbereitung der Tagung führen wir in der ersten Dezemberhälfte eine schriftliche und telefonische Umfrage bei den Bürgermedien durch. Bitte unterstützen sie die mit ihren Antworten.
Einladung zur Tagung Antirassismus am 20.12.2012 als PDF-Dokument
Mit freundlichen Grüßen
Georg May
Die Tagung wird gefördert aus Mitteln des Bürgermedienbeauftragten der ALM bei der TLM.
29. Forum Kommunikationskultur der GMK 2012 (23.-25.11.2012)
School’s out? Digitale Medien verändern Lernen und Bildung fundamental. Wo findet heute Lernen statt? Welche Rolle spielen dabei Medien und wie können Schule und andere Bildungsstätten davon profitieren? Wie sieht eine zeitgemäße Medienbildung aus? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Forum Kommunikationskultur.
Interviews Livestream:
23.11. 17.00 – 19.00 Uhr
24.11. 10.00 – 13.00 Uhr
24.11. 15.00 – 18.00 Uhr
In den Pausen zeigen wir Ausschnitte aus unserem Programm.
Eine Aktion des bvbam in Kooperation mit der Fachgruppe Medien und Unterstützung des Beauftragten für Medienkompetenz und Bürgermedien der Landesmedienanstalten.
Weitere Informationen zum GMK-Forum:
www.gmk-net.de
Livestream vom GMK-Forum in PADERBORN
Tagung von bvbam und FES
Veranstaltung am 25. Oktober 2012, 11.00 – 16.00 Uhr, FES Berlin
Einmischen, beteiligen, berichten. Sich die Welt nicht erklären lassen, sondern sie selbst erklären, das ist das Ziel von Bürgermedien. Nicht nur in Deutschland. Die Idee, dass Bürgerinnen und Bürger selbst Fernsehen, Radio oder Internet für ihre Sache machen, hat weltweit zugenommen. Bürgermedien sind in vielen Ländern zu Garanten für ungefilterte Informationen geworden.
Wird es ohne zunehmende Bereitschaft der Bürger zur Beteiligung am Informationsgeschäft in Zukunft nicht mehr gehen? Müssen sich traditionelle Medienbranche und Bürgermedien stärker als Ergänzung verstehen? Warum werden Bürgerengagement und Beteiligung gerade im Journalismus immer wichtiger? Macht Medienarbeit die Bürger selbstbewusster? Sind Bürgermedien unverzichtbar für Demokratie? Eine Debatte zwischen Politik, Wissenschaft und BürgerInnen.
Programm für Donnerstag, 25. Oktober 2012
| 11:00 Uhr |
Begrüßung
Reinhard Weil
Leiter der Politischen Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung
Georg May
Vorsitzender Bundesverband Bürger- und
Ausbildungsmedien, bvbam |
| 11:15 Uhr |
Input 1
Prof. Dr. Kurt Imhof
Universität Zürich, Soziologisches Institut,
Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft |
| 11:30 Uhr |
Panel 1: Bürgergesellschaft und politische Teilhabe
Martin Dörmann, MdB,
Medienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Birger Hartnuß, Leitstelle Ehrenamt und
Bürgerbeteiligung, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
Prof. Kurt Imhoff, Input-Redner
Moderation: Dr. Wolfgang Ressmann, bvbam |
| 12:30 Uhr |
Mittagspause (mit Markt der Möglichkeiten) |
| 14:00 Uhr |
Panel 2: Freiwilligenengagement und
gesellschaftliche Teilhabe
Dr. Ansgar Klein, Bundesnetzwerk
Bürgerschaftliches Engagement, BBE
Dr. Joachim Musholt, bvbam
Michael Bürsch, von 1998 bis 2002 Vorsitzender der Enquête-Kommission Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements
Moderation: Dirk Müller, Deutschlandfunk |
| 14:45 Uhr |
Input 2
Prof. Daniel Fetzner
Hochschule Furtwangen, Fakultät Digitale Medien
und German University Cairo |
| 15:00 Uhr |
Panel 3: Bürgermedien und Medienbürger
Tabea Rößner, MdB, Medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Prof. Daniel Fetzner, Inputredner
Georg May, Vorsitzender bvbam
Jun.-Prof. Dr. Jeffrey Wimmer, Leuphana Universität Lüneburg, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienkultur
Moderation: Uwe Parpart, Radio Weser.TV |
| 16:00 Uhr |
Get Together mit Markt der Möglichkeiten |
Download pdf-Einladung inkl. Anfahrtsbeschreibung.
Veranstaltungsort:
Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
Haus 1
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Zur Online-Anmeldung über das Veranstaltungsportal der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bei Fragen wenden Sie sich per E-Mail an Indira.Kroemer@fes.de

Der Bürgermedienpreis würdigt hervorragende Bürgermedienbeiträge und Produkte von privaten, nicht-kommerziellen Produzenten. Unter der Schirmherrschaft von Werner Jostmeier (MdL Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Vorstand der Europäischen Volkspartei) zeichnet der Preis das Engagement von Bürgern aller Länder in der audiovisuellen Produktion und Berichterstattung zu lokalen, regionalen und globalen gesellschaftlich relevanten Themen aus. Die Gewinner werden am 29. September 2012 im Rahmen der »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« in Münster auf einer interkulturellen Veranstaltung im Bürgerhaus Bennohaus bekanntgegeben. Weitere Informationen
Veranstaltung am 25. Okober 2012, 11.00 – 16.00 Uhr, FES Berlin
Einmischen, beteiligen, berichten. Sich die Welt nicht erklären lassen, sondern sie selbst erklären, das ist das Ziel von Bürgermedien. Nicht nur in Deutschland. Die Idee, dass Bürgerinnen und Bürger selbst Fernsehen, Radio oder Internet für ihre Sache machen, hat weltweit zugenommen. Bürgermedien sind in vielen Ländern zu Garanten für ungefilterte Informationen geworden.
Wird es ohne zunehmende Bereitschaft der Bürger zur Beteiligung am Informationsgeschäft in Zukunft nicht mehr gehen? Müssen sich traditionelle Medienbranche und Bürgermedien stärker als Ergänzung verstehen? Warum werden Bürgerengagement und Beteiligung gerade im Journalismus immer wichtiger? Macht Medienarbeit die Bürger selbstbewusster? Sind Bürgermedien unverzichtbar für Demokratie? Eine Debatte zwischen Politik, Wissenschaft und BürgerInnen.
Programm für Donnerstag, 25. Oktober 2012
| 11:00 Uhr |
Begrüßung
N.N.
Friedrich Ebert Stiftung
Georg May
Vorsitzender Bundesverband Bürger- und
Ausbildungsmedien, bvbam |
| 11:15 Uhr |
Input 1
Prof. Dr. Kurt Imhof
Universität Zürich, Soziologisches Institut,
Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft |
| 11:30 Uhr |
Panel 1: Bürgergesellschaft und politische Teilhabe
Martin Dörmann, MdB,
Medienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Birger Hartnuß, Leitstelle Ehrenamt und
Bürgerbeteiligung, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
Prof. Kurt Imhoff, Input-Redner
Moderation: Dr. Wolfgang Ressmann, bvbam |
| 12:30 Uhr |
Mittagspause (mit Markt der Möglichkeiten) |
| 14:00 Uhr |
Panel 2: Freiwilligenengagement und
gesellschaftliche Teilhabe
Dr. Ansgar Klein, Bundesnetzwerk
Bürgerschaftliches Engagement, BBE
Dr. Joachim Musholt, bvbam
Michael Börsch, Leiter der Enquetekommission “Frewilligendienste und Bürgerengagement”
Moderation: Dirk Müller, Deutschlandfunk |
| 14:45 Uhr |
Input 2
Prof. Daniel Fetzner
Hochschule Furtwangen, Fakultät Digitale Medien
und German University Cairo |
| 15:00 Uhr |
Panel 3: Bürgermedien und Medienbürger
Tabea Rößner, Fraktion ‘Bündnis90/Die Grünen’ im Bundestag, Medienpolitische Sprecherin
Prof. Daniel Fetzner, Inputredner
Georg May, Vorsitzender bvbam
Prof. Dr. Jeffrey Wimmer
Leuphana Universität Lüneburg,
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienkultur,
Bürgermedienexperte
Moderation: Uwe Parpart, radiowesertv |
| 16:00 Uhr |
Get Together mit Markt der Möglichkeiten |
Veranstaltungsort:
Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
Haus 1
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Europa – täglich werden wir mit Krisenmeldungen überhäuft: Fiskalpakt, Eurobonds, Euro-Schutzschirm usw., usw., usw. Bürgerinnen und Bürger sind verwirrt, beunruhigt. Sie können sich kaum noch erinnern, dass vor einigen Jahren anderen Themen im Vordergrund standen: Schaffung einer Wertegemeinschaft, wie erreichen wir eine europäische Identität?, “Einheit in Vielfalt”, Solidarität zwischen den Bürgern. Was wir erleben, ist eine Entsolidarisierung der Bürgerinnen und Bürger.
In vielen europäischen Ländern gibt es Radio- und Fernsehsender, in den Bürgerinnen und Bürger das Programm gestalten. In den Sendungen dieser Bürgermedien werden überwiegend lokale Themen behandelt, die jedoch auch über nationale Grenzen hinweg interessant sind und so europäische Gemeinsamkeiten erkennen lassen. Die Auseinandersetzung über soziale Fragen ist hierbei von besonderer Aktualität.
Das Europäische Parlament und der Europarat haben die Bedeutung der Bürgermedien für die europäische Integration und den sozialen Zusammenhalt erkannt und durch entsprechende Beschlüsse unterstützt. eu parl eurat
Der Bundesverband Offene Kanäle lädt ein zur Fachtagung
Sozialer Keil – Sozialer Kitt
Die Vermittlerrolle der Bürgermedien in Europa
am 25. und 26. Juni 2012
in Kassel
Nähere Informationen unter www.bok.de
An die Nichtkommerziellen Hörfunksender und Freien Radios
Hannover, 06. Juni 2012
Digitalradio für lokale Programmanbieter
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach dem erfolgreichen Start von Digitalradio auf Basis von DAB+ mit deutschland- und landesweiten Angeboten stellt sich nunmehr die Frage, wie sich der lokale Rundfunk bei der Digitalisierung der terrestrischen Übertragung wiederfindet.
Die digitale Verbreitung lokaler Programme bedarf einer Lösung, die – anders als die Nutzung/Mitnutzung von DAB+ Multiplexen – den lokalen Charakter erhält und gleichzeitig eine frequenzeffektive und wirtschaftliche Verbreitung gewährleistet.
Der lokale Rundfunk benötigt daher ein digitales Rundfunksystem, das weiterhin wie bisher über UKW jedem Programmanbieter sein eigenes Versorgungsgebiet, seinen eigenen Senderstandort und seine eigene Programmzusammenstellung und darüber hinaus die Nutzung der vielfältigen Vorteile des Digitalradios erlaubt. Gleichzeitig kann somit auch die schlechtere Frequenzausstattung gegenüber öffentlich-rechtlichen und großen privaten Programmanbietern korrigiert werden.
Diese Anforderungen erfüllt das international standardisierte und durch die ITU anerkannte digitale Rundfunksystem DRM+ (Digital Radio Mondiale), das die gleiche Audiocodierung und die gleichen Datendienste wie DAB+ nutzt.
Mehr über dieses digitale Rundfunksystem sowie die Möglichkeiten und Vorteile für den lokalen und auch regionalisierten Rundfunk können Sie anlässlich der
Nürnberger Lokalrundfunktage
am 10. Juli 2012 von 16.30 bis 17.30 Uhr
in drei Vorträgen erfahren. Damit soll ein erster Anstoß für die Diskussion der zukünftigen Digitalisierung des lokalen Rundfunks gegeben werden.
Wir würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Detlef Pagel
Chairman Deutsches DRM Forum
Einladung zum Download
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